„Grundlage für eine strukturierte, transparente und teamübergreifende Arbeitsweise" – VSB setzt mit skejlo auf digitale Transparenz
Vom Datenchaos zur zentralen Informationsbasis
Wer Windparks und Photovoltaikanlagen entwickelt, jongliert täglich mit einer Vielzahl an Projekten, Verträgen, Flurstücken und Ansprechpartnern. Wenn diese Informationen über verschiedene Systeme, Ordner und E-Mail-Postfächer verteilt sind, kostet das Zeit und schafft Unsicherheit. Die VSB, einer der erfahrensten Projektentwickler für erneuerbare Energien in Deutschland, stand vor genau dieser Situation. Mit skejlo hat das Unternehmen eine zentrale Informationsbasis geschaffen, die heute die Grundlage für eine strukturierte und teamübergreifende Zusammenarbeit bildet.
Die VSB Deutschland ist seit 1996 in der Entwicklung, Planung und Realisierung von Windenergie- und Photovoltaik-Projekten tätig. Mit Hauptsitz in Dresden und Standorten in Potsdam, Erfurt, Kassel, Osnabrück und Regensburg begleitet das Unternehmen Projekte entlang der gesamten Wertschöpfungskette – von der ersten Flächensicherung bis zur Betriebsführung. Als deutsche Tochtergesellschaft der international agierenden VSB Gruppe mit weiteren Standorten in Frankreich, Italien, Kroatien, Polen und Finnland verbindet das Unternehmen lokale Marktkenntnis mit internationaler Erfahrung. Mit über 500 Beschäftigten zählt die VSB Deutschland zu den Pionieren der Energiewende.
Unser Kunde
Firmenname: VSB Holding GmbH
Sitz: Dresden, Deutschland
Branche: Erneuerbare Energien, Projektentwicklung, Planung, Errichtung und Betriebsführung von Windenergie- und Photovoltaik-Anlagen, Batteriespeicher und integrierte Energielösungen
Standorte: Deutschland (Dresden, Potsdam, Erfurt, Kassel, Osnabrück, Regensburg); weitere Standorte der VSB Gruppe: Frankreich, Italien, Kroatien, Polen, Finnland
Gegründet: 1996
Mitarbeitende: über 500
URL: www.vsb.energy
Die Herausforderung: Zu viele Systeme, zu wenig Überblick
Komplexe Projektentwicklung erfordert Überblick. Doch genau der fehlte bei der VSB Deutschland, als die Zahl und der Umfang der Projekte weiter wuchsen. Das VSB-Team um Ann-Kristin Thoms, Leiterin Liegenschaften, arbeitete bereits mit einer CRM-Lösung, die grundlegende Vertragsinformationen verwaltete. Mit steigender Projektkomplexität und zunehmendem Informationsbedarf stieß diese Lösung jedoch spürbar an ihre Grenzen.
Projektbezogene Informationen waren auf mehrere Systeme verteilt: Dokumentenstrukturen, Ordner, E-Mail-Verläufe. Um einen vollständigen Projektstand zu ermitteln, mussten Informationen aus verschiedenen Quellen manuell zusammengeführt, geprüft und abgeglichen werden. Wer wissen wollte, welche Verträge zu einem bestimmten Flurstück vorlagen, welche Ansprechpartner involviert waren oder wie der aktuelle Projektstatus aussah, musste an mehreren Stellen suchen.
„Gerade bei komplexeren Projekten war es nicht immer möglich, auf einen Blick nachzuvollziehen, welche Informationen zu einem Projekt, einem Vertrag, einem Flurstück oder den beteiligten Ansprechpartnern bereits vorlagen. Daraus entstand der Bedarf nach einer zentralen und vernetzten Lösung", beschreibt Ann-Kristin Thoms die Ausgangslage.
Für ein Unternehmen, das gleichzeitig Dutzende Projekte in unterschiedlichen Ländern in verschiedenen Entwicklungsphasen betreut, war dieser Zustand auf Dauer nicht tragbar. Es brauchte ein System, das Zusammenhänge sichtbar macht und nicht nur einzelne Datenpunkte speichert.
skejlo: Eine zentrale Arbeitsgrundlage für die gesamte Projektentwicklung
Die Entscheidung fiel auf skejlo, eine Softwarelösung, die speziell auf die Anforderungen von Unternehmen in der Entwicklung erneuerbarer Energien ausgerichtet ist. Kern der Lösung ist die Vernetzung aller relevanten Informationen in einem einzigen System: Projekte, Verträge, Flurstücke und Kontakte werden miteinander verknüpft und bilden gemeinsam eine konsistente, jederzeit zugängliche Informationsbasis.
„Der größte Nutzen von skejlo liegt für uns in der zentralen Verknüpfung relevanter Informationen. Dadurch entsteht ein ganzheitlicher Überblick, der unsere tägliche Arbeit spürbar erleichtert", so Ann-Kristin Thoms.
skejlo ersetzt damit das aufwendige manuelle Zusammenführen von Daten aus verschiedenen Quellen – und schafft eine gemeinsame Grundlage für alle beteiligten Fachbereiche.
Key-Features von skejlo, die VSB überzeugen
- 1
Projektübersichten und Dashboards
Status, Verantwortlichkeiten und Fortschritt sind auf einen Blick nachvollziehbar – für alle Beteiligten, bereichsübergreifend und ohne aufwendige Abstimmungsrunden.
- 2
Verknüpfte Stakeholder-Informationen
Kommunikationsverläufe und Beziehungen zu Grundstückseigentümern, Behörden und Partnern sind im System dokumentiert und direkt mit dem jeweiligen Projekt verbunden.
- 3
Zentrales Vertrags- und Dokumentenmanagement
Relevante Unterlagen sind strukturiert abgelegt und schnell auffindbar – ohne Suche in Ordnern oder E-Mail-Archiven.
- 4
GIS-Integration
Flurstücke werden visuell auf Karten dargestellt. Räumliche Zusammenhänge zwischen Projektflächen, Eigentumsverhältnissen und Projektgrenzen lassen sich so deutlich einfacher erfassen und kommunizieren.
skejlo ist besonders dann wertvoll, wenn viele projektbezogene Informationen zusammengeführt, strukturiert und miteinander verknüpft werden müssen. Unternehmen, die eine zentrale Datenbasis schaffen und die Transparenz über Projekte, Verträge, Flächen und Stakeholder erhöhen möchten, profitieren von einem System, das Zusammenhänge sichtbar macht und die Zusammenarbeit erleichtert.
Das Ergebnis: Mehr Transparenz, weniger Abstimmungsaufwand, strukturiertere Prozesse
Seit der Einführung von skejlo hat sich die Informationslage bei der VSB Deutschland grundlegend verändert. Relevante Projektdaten stehen zentral zur Verfügung und sind für alle Beteiligten nachvollziehbar. Der Aufwand für das manuelle Zusammentragen und Abgleichen von Informationen aus unterschiedlichen Quellen ist deutlich gesunken.
„Dadurch reduzieren sich Abstimmungsaufwände, da Informationen nicht mehr aus verschiedenen Quellen zusammengetragen werden müssen. Gleichzeitig entsteht ein einheitlicher Informationsstand innerhalb der Organisation", so Ann-Kristin Thoms.
Im Projektalltag zeigt sich das konkret: Die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Fachbereichen ist strukturierter geworden. Komplexe Projekte mit vielen beteiligten Akteuren, Flurstücken und Verträgen lassen sich heute effizienter steuern, weil alle auf dieselbe Datenbasis zugreifen.
Einführung mit ACP Mitteldeutschland: Partnerschaftlich, lösungsorientiert, praxisnah
Hinter skejlo steht die ACP Mitteldeutschland GmbH – ein erfahrener IT-Dienstleister mit langjähriger Expertise in der Digitalisierung von Geschäftsprozessen in der Energiebranche. Die Einführung bei der VSB Deutschland verlief eng abgestimmt auf die internen Abläufe des Unternehmens und wurde durch Schulungen, regelmäßige Abstimmungsrunden und eine kontinuierliche Weiterentwicklung der Lösung begleitet.
„Die Zusammenarbeit mit ACP haben wir als partnerschaftlich, lösungsorientiert und konstruktiv erlebt. Anforderungen und fachliche Besonderheiten konnten im Austausch konkretisiert und schrittweise in die Software integriert werden. Besonders bewährt haben sich feste Abstimmungsformate und klare Ansprechpartner auf beiden Seiten", berichtet Ann-Kristin Thoms.
Dieser Ansatz ist kein Zufall: ACP Mitteldeutschland bringt in jedes Projekt Branchenwissen mit, das aus zahlreichen Einführungen bei Unternehmen der erneuerbaren Energien gewachsen ist. Die spezifischen Anforderungen der Projektentwicklung – von der Flächensicherung über das Liegenschaftsmanagement bis zur Genehmigungsphase – müssen nicht erst erklärt werden. Das verkürzt die Einführungszeit und sorgt dafür, dass die Lösung von Anfang an auf die tatsächlichen Arbeitsabläufe ausgerichtet ist.
Fazit: Eine Informationsbasis, die Zusammenarbeit möglich macht
Für die VSB ist skejlo heute mehr als ein weiteres IT-System. Es ist die gemeinsame Arbeitsgrundlage, auf der Projektinformationen zusammenfließen, Zusammenhänge sichtbar werden und Teams bereichsübergreifend auf denselben Stand zugreifen können.
„skejlo schafft die Grundlage für eine strukturierte, transparente und teamübergreifende Arbeitsweise“, erklärt Ann-Kristin Thoms. „Der größte Mehrwert entsteht, wenn die Lösung konsequent in den Arbeitsalltag integriert und als gemeinsame Informationsbasis genutzt wird."
Über 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der VSB entwickeln an mehreren Standorten gleichzeitig komplexe Energie-Projekte. Eine gemeinsame, strukturierte Informationsbasis ist hier kein Nice-to-have, sondern eine operative Notwendigkeit.
Wenn auch Ihr Unternehmen projektbezogene Informationen strukturierter zusammenführen und die Transparenz über Projekte, Verträge, Flächen und Stakeholder verbessern möchte – skejlo bietet dafür die passende Grundlage. Kontaktieren Sie uns und erfahren Sie, wie skejlo in Ihrer Projektentwicklung konkret wirken kann.
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